Alle Artikel in: Brasilien

Regenwald_pur

Regenwald pur

Unternehmen für den Regenwald

Für unser spendenfinanziertes Projekt “Regenwald pur” sind wir in Gesprächen mit der forstwirtschaftlichen Fakultät der Universität Rio Grande do Norte. Gemeinsam wollen wir devastiertest Weideland mit Mata Atlântica aufforsten. Die Wiederansiedlung des brasilianischen Küstenregenwaldes ist noch nicht erforscht. Die Forstwissenschaftler möchten auf diesem noch unerforschten Feld arbeiten.

Wie kann man mitmachen?

Schon mit einer Spende von 10 € pro Setzling helfen Sie bei der Wiederaufforstung des Mata Atlântica.…

Pau Brasil in einer unserer Schutzzonen

Wie Brasilien zu seinem Namen kam

Wie Brasilien zu seinem Namen kam.

Wie Brasilien zu seinem Namen kam, ist eine durchaus interessante und wissenswerte Geschichte, die sich um den Pau Brasil (Caesalpinia echinata) dreht. In den ersten dreißig Jahren der portugiesischen Kolonisation (1503–1533) war das Brasilholz das einzige Produkt aus der neuen Kolonie, das sowohl bei der Kolonialmacht als auch in Frankreich begehrt war. Das vielseitig verwendbare Pau Brasil hatte eine besondere Eigenschaft, die es besonders wertvoll machte. Der rote Farbstoff des Holzes eignete sich zum Einfärben von Stoffen. Ein begehrter Rohstoff, denn Färbemittel waren in dieser Zeit in Europa Mangelware.

Das Harz und die Rinde dieser Baumart hat eine rötliche Färbung. Diese erinnerte die Portugiesen an die Glut (portugiesisch: brasa) des Feuers. Sie gaben der Baumart den Namen Pau Brasil, was wörtlich übersetzt „glühendes Holz“ bedeutet.

Aufgrund der großen ökonomischen Bedeutung der Ressource wurde die Kolonie bald Terra do Brasil genannt und gab so dem Land seinen Namen: Brasilien.

Die rücksichtslose Ausbeutung der Pau Brasil-Vorkommen zur Befriedigung der enorm großen Nachfrage führte bis zum Jahr 1850 zur Vernichtung großer Waldgebiete, dem Mata Atlântica an der Atlantikküste Brasiliens. In der Folgezeit wurde diese Baumart an den Rand der Ausrottung gebracht. Heute steht der Pau Brasil unter strengem Naturschutz.

Am 7. Dezember 1978 wurde der Pau Brasil zum Nationalbaum Brasiliens erklärt. Die Bilder des Pau Brasil stammen von der Fazenda unseres Forstingenieurs.

Wie Brasilien zu seinem Namen kam

Pau Brasil-Blick in das Blätterdach

Alternative zum Euroraum in Brasilien

Brasilien als eine Alternative zum Euroraum

Brasilien als eine Alternative zum Euroraum

Niemand kann sagen, wie es mit Europa in den nächsten Jahren weitergeht. Kommt der große Crash, der die Ersparnisse der Europäer zu Staub zerbröselt? Bleibt Europa in einer langjährigen Dauerkrise stecken? Gerät der Krieg in der Ukraine womöglich doch noch außer Kontrolle? Finanzmarktexperten raten schon immer dazu, bei der Geldanlage die Risiken und Chancen möglichst breit zu streuen. Nicht alle Eier in einen Korb, das sollte die Devise bei der Geldanlage sein. Zurzeit investieren deutsche Anleger vornehmlich in deutsche Immobilien und vergessen dabei den Blick über den Tellerrand. Die Investition in Holz ist in diesen unsicheren Zeiten eine Möglichkeit, einen Teil seines Geldes vor der drohenden Entwertung in Sicherheit zu bringen. Holz ist das grüne Gold, dessen Wert jährlich wächst. Brasilien ist dabei als Standort die erste Wahl.

Brasilien mit seiner jungen, optimistischen Bevölkerung

Das größte Land Südamerikas verfügt über weltweit begehrte Rohstoffe, eine boomende Landwirtschaft und Tourismusbranche sowie eine stetig wachsende Industrie. Eine gut ausgebildete Mittelschicht fordert ihre Teilhabe am politischen Leben und kämpft für ein modernes Brasilien, das seinen Platz unter den großen Nationen einnimmt. Auf dem südamerikanischen Kontinent ist Brasilien schon heute die dominierende Supermacht, an der sich die übrigen Länder orientieren.

Brasilien begeistert Touristen aus aller Welt

Brasilien begeistert Touristen aus aller Welt

Brasilien hat eine starke Zukunft vor sich.

Das bedeutet auch, dass wir unser Holz auf dem lokalen Markt verkaufen können. Auch ohne den aufwendigen Export in die USA oder nach Europa sind hohe Renditen zu erwarten.

 

Erstklassige Standortfaktoren

4 Jahre alter Teakbaum

4 Jahre alter Teakbaum

  • Das subtropische, fast ganzjährig feucht-heiße Klima sorgt für Zuwachsraten an Holz, die um ein Vielfaches über denen in gemäßigten Breiten liegen. Bäume können in tropischen Nordosten Brasiliens bereits ab dem siebten Jahr geerntet und mit Gewinn verkauft werden.
  • Große zusammenhängende Landflächen können zu vertretbaren Preisen erworben und bewirtschaftet werden.
  • Die Lohn- und Bewirtschaftungskosten liegen bei nur ca. 30 % der Kosten, die Waldwirtschaft in Mitteleuropa verursacht.
  • Der Absatzmarkt ist durch den Jahrzehnte langen Raubbau und das fehlende Angebot infolge zu geringer Aufforstungen gesichert.

 

Zwei lesenswerte Presseartikel zum Thema Waldinvestmens:

 

SZ – Kaufen Sie lieber Wald als eine Wohnung
Focus Finanzen – Waldinvestments gut Holz