Brasilien

Brasilien als eine Alternative zum Euroraum

Alternative zum Euroraum in Brasilien

Brasilien als eine Alternative zum Euroraum

Niemand kann sagen, wie es mit Europa in den nächsten Jahren weitergeht. Kommt der große Crash, der die Ersparnisse der Europäer zu Staub zerbröselt? Bleibt Europa in einer langjährigen Dauerkrise stecken? Gerät der Krieg in der Ukraine womöglich doch noch außer Kontrolle? Finanzmarktexperten raten schon immer dazu, bei der Geldanlage die Risiken und Chancen möglichst breit zu streuen. Nicht alle Eier in einen Korb, das sollte die Devise bei der Geldanlage sein. Zurzeit investieren deutsche Anleger vornehmlich in deutsche Immobilien und vergessen dabei den Blick über den Tellerrand. Die Investition in Holz ist in diesen unsicheren Zeiten eine Möglichkeit, einen Teil seines Geldes vor der drohenden Entwertung in Sicherheit zu bringen. Holz ist das grüne Gold, dessen Wert jährlich wächst. Brasilien ist dabei als Standort die erste Wahl.

Brasilien mit seiner jungen, optimistischen Bevölkerung

Das größte Land Südamerikas verfügt über weltweit begehrte Rohstoffe, eine boomende Landwirtschaft und Tourismusbranche sowie eine stetig wachsende Industrie. Eine gut ausgebildete Mittelschicht fordert ihre Teilhabe am politischen Leben und kämpft für ein modernes Brasilien, das seinen Platz unter den großen Nationen einnimmt. Auf dem südamerikanischen Kontinent ist Brasilien schon heute die dominierende Supermacht, an der sich die übrigen Länder orientieren.

Brasilien begeistert Touristen aus aller Welt

Brasilien begeistert Touristen aus aller Welt

Brasilien hat eine starke Zukunft vor sich.

Das bedeutet auch, dass wir unser Holz auf dem lokalen Markt verkaufen können. Auch ohne den aufwendigen Export in die USA oder nach Europa sind hohe Renditen zu erwarten.

 

Erstklassige Standortfaktoren

4 Jahre alter Teakbaum

4 Jahre alter Teakbaum

  • Das subtropische, fast ganzjährig feucht-heiße Klima sorgt für Zuwachsraten an Holz, die um ein Vielfaches über denen in gemäßigten Breiten liegen. Bäume können in tropischen Nordosten Brasiliens bereits ab dem siebten Jahr geerntet und mit Gewinn verkauft werden.
  • Große zusammenhängende Landflächen können zu vertretbaren Preisen erworben und bewirtschaftet werden.
  • Die Lohn- und Bewirtschaftungskosten liegen bei nur ca. 30 % der Kosten, die Waldwirtschaft in Mitteleuropa verursacht.
  • Der Absatzmarkt ist durch den Jahrzehnte langen Raubbau und das fehlende Angebot infolge zu geringer Aufforstungen gesichert.

 

Zwei lesenswerte Presseartikel zum Thema Waldinvestmens:

 

SZ – Kaufen Sie lieber Wald als eine Wohnung
Focus Finanzen – Waldinvestments gut Holz