Autor: InvestinForest

Regenwald_pur

Regenwald pur

Unternehmen für den Regenwald

Für unser spendenfinanziertes Projekt “Regenwald pur” sind wir in Gesprächen mit der forstwirtschaftlichen Fakultät der Universität Rio Grande do Norte. Gemeinsam wollen wir devastiertest Weideland mit Mata Atlântica aufforsten. Die Wiederansiedlung des brasilianischen Küstenregenwaldes ist noch nicht erforscht. Die Forstwissenschaftler möchten auf diesem noch unerforschten Feld arbeiten.

Wie kann man mitmachen?

Schon mit einer Spende von 10 € pro Setzling helfen Sie bei der Wiederaufforstung des Mata Atlântica.…

Mata Atlântica

Unsere Vision ist die Rückkehr des Mata Atlântica im Nordosten Brasiliens

Unsere 4 x Win-Formel hat vier Gewinner

  • der Mata Atlântica
  • unsere Investoren und Spender, die Gewinn machen und Gutes tun
  • unsere Mitmenschen im brasilianischen Nordosten
  • die Invest-in-Forest GmbH, die neue Projekte starten kann

Unsere Vision ist Die Rückkehr des Mata Atlântica im Nordosten Brasiliens – um diese umzusetzen, wollen wir zweigleisig fahren:

Regenwald pur

Zum einen wollen wir mit brasilianischen Partnern im Bundesstaat Rio Grande do Norte mit der Wiederaufforstung des Regenwaldes beginnen.
Bei diesem Non-Profit-Projekt geht es ausschließlich um die Rückkehr des Mata Atlântica, frei von wirtschaftlichen Zwängen. Die Finanzierung soll mit Hilfe von Spendengeldern aus Deutschland erfolgen.

Holzplantagen

Zum anderen wollen wir mit der Erzeugung von Plantagenbäumen den ungedeckten Holzbedarf befriedigen. Mit Holz lässt sich in Brasilien gutes Geld verdienen. Bäume sind gut für die devastierten Böden, sie speichern den Regen, bilden Humus und binden CO2. Das Plantagenholz substituiert illegal geschlagene Bäume und macht lange Transportwege aus dem Süden Brasiliens überflüssig.
Unsere Schutzzonen, die 20 % der Plantagenflächen umfassen, sind Refugien für die Wiederansiedlung des Regenwaldes.

Gewinner ist der Mata Atlânitica

Unsere Holzplantagen werden wir langfristig zu naturnahen Wirtschaftswäldern weiterentwickeln, wie man sie aus Deutschland kennt.

 

Jeder, der bei uns einen Baum kauft, Land pachtet oder Geld für unser Regenwaldprojekt pur spendet, unternimmt aktiv etwas gegen die weltweite Vernichtung der Wälder.

Gewinner sind unsere Investoren und Spender

Unsere Pächter und Baumkäufer können sich über schöne Gewinne freuen. Ein Engagement bei uns ist ein guter Anlass für einen Urlaub in Brasilien. Dabei können unsere Spender und Investoren ihren Traumurlaub mit der Besichtigung unserer Projekte verbinden.

 

Nicht nur die Natur, auch die Brasilianer in Rio Grande do Norte profitieren von unserem Engagement. Auf dem Land gibt es nach wie vor viele Tagelöhner, die von der Hand in den Mund leben. Die Landflucht ist groß.

Gewinner sind die Menschen in Rio Grande do Norte

Wir wollen dazu beitragen, dass im Nordosten Brasiliens in den nächsten Jahren neue Berufe entstehen. Es wird brasilianische Forstingenieure und Forstarbeiter geben, die wissen, wie man Wälder aufbaut und pflegt und Holz erntet. Sägewerke und Holz verarbeitende Betriebe werden entstehen und neue Arbeitsplätze schaffen.

 

Gewinner sind die Invest-in-Forest GmbH und ihre Mitarbeiter

Wir wollen, dass die Invest-in-Forest wächst, neue Projekte startet und ihre Spender und Investoren glücklich macht. Unseren Mitarbeitern wollen wir sichere und lebenswerte Arbeitsplätze bieten.

Rio Grande do Norte – ein Einblick in diesen Teil Brasiliens

Standort Küstenregion Rio Grande do Norte

In der wunderbaren Küstenregion von Rio Grande do Norte steht unsere Holzplantage. Wir sind die Ersten, die dort mit Forstwirtschaft begonnen haben.

Die Skyline der Hauptstadt Natal wird von zahlreichen eleganten Hochhäusern geprägt. Von dort oben hat man einen fantastischen Blick auf die endlosen palmengesäumten Sandstrände der Stadt. Kaum vorstellbar, dass es 1980 in Natal nur eine geteerte Straße gab. Heute rollen endlose Autokolonnen über achtspurige Avenidas.  Mit einer über 400 km langen Küstenlinie sowie endlosen Sandstränden gehört diese Region zu den beliebtesten Reisezielen der Brasilianer aus dem Süden, die in dem angenehmen Klima gerne ihre Winterferien verbringen. Natal war Austragungsort einiger Vorrundenspiele bei der Fußball-WM 2014.

schauen Sie sich das offizielle FIFA Video zu Natal auf YouTube an

Während der Lebensstandard der städtischen Bevölkerung steigt, leben außerhalb Natals vor allem schlecht bezahlte Landarbeiter, die sich oft genug als Tagelöhner durchschlagen müssen.

Das Land abseits der Strände ist geprägt von endlosen Weiden und Zuckerrohrfeldern. Vom Atlantik her treibt der Wind die Wolken über Natal und das weite Land. Zuverlässig bringen sie Niederschläge, die für sattes Grün sorgen. Tropische Sonne, Wärme und reichlich Regen sind die idealen Voraussetzungen für eine tropische Pflanzenfülle.

Die immergrüne Vegetation täuscht jedoch darüber hinweg, dass die artenreichen Küstenwälder längst vernichtet sind. Diese Regenwälder besaßen eine unglaubliche biologische Vielfalt und waren von einer großartigen Schönheit geprägt, die ihresgleichen suchte.

Das Land befindet sich in den Händen von Großgrundbesitzern. Oftmals sind sie die direkten Nachfahren der ersten portugiesischen Kolonisten, die das Land unter sich aufgeteilt hatten. Ihr Interesse an einer Bewirtschaftung ihrer Ländereien ist gering. Forstwirtschaft ist im Nordosten Brasilien bislang völlig unbekannt.Wir sind die Ersten, die mit dem der Wiederaufforstung des verödeten Landes begonnen haben. Das ist ein erster Schritt zur Rückkehr des Mata Atlântica.

Tagelöhner bei einfachen Aufräumarbeiten

Tagelöhner bei einfachen Aufräumarbeiten

Die Rückkehr der Regenwälder wird gelingen, wenn die Menschen erkennen, dass Bäume wertvoll sind und ihren Lebensstandard steigern können. Zum Aufbau und zur Bewirtschaftung der Wälder ist forstwirtschaftliches Know-how unabdingbar. Derzeit fehlt es an diesem Wissen. Umweltschutz und der Schutz des Regenwaldes werden nur dann Erfolg haben, wenn es den Menschen wirtschaftlich besser geht und ihr Bildungsstandard steigt.

 …

Pau Brasil in einer unserer Schutzzonen

Wie Brasilien zu seinem Namen kam

Wie Brasilien zu seinem Namen kam.

Wie Brasilien zu seinem Namen kam, ist eine durchaus interessante und wissenswerte Geschichte, die sich um den Pau Brasil (Caesalpinia echinata) dreht. In den ersten dreißig Jahren der portugiesischen Kolonisation (1503–1533) war das Brasilholz das einzige Produkt aus der neuen Kolonie, das sowohl bei der Kolonialmacht als auch in Frankreich begehrt war. Das vielseitig verwendbare Pau Brasil hatte eine besondere Eigenschaft, die es besonders wertvoll machte. Der rote Farbstoff des Holzes eignete sich zum Einfärben von Stoffen. Ein begehrter Rohstoff, denn Färbemittel waren in dieser Zeit in Europa Mangelware.

Das Harz und die Rinde dieser Baumart hat eine rötliche Färbung. Diese erinnerte die Portugiesen an die Glut (portugiesisch: brasa) des Feuers. Sie gaben der Baumart den Namen Pau Brasil, was wörtlich übersetzt „glühendes Holz“ bedeutet.

Aufgrund der großen ökonomischen Bedeutung der Ressource wurde die Kolonie bald Terra do Brasil genannt und gab so dem Land seinen Namen: Brasilien.

Die rücksichtslose Ausbeutung der Pau Brasil-Vorkommen zur Befriedigung der enorm großen Nachfrage führte bis zum Jahr 1850 zur Vernichtung großer Waldgebiete, dem Mata Atlântica an der Atlantikküste Brasiliens. In der Folgezeit wurde diese Baumart an den Rand der Ausrottung gebracht. Heute steht der Pau Brasil unter strengem Naturschutz.

Am 7. Dezember 1978 wurde der Pau Brasil zum Nationalbaum Brasiliens erklärt. Die Bilder des Pau Brasil stammen von der Fazenda unseres Forstingenieurs.

Wie Brasilien zu seinem Namen kam

Pau Brasil-Blick in das Blätterdach

Mit Bäumen Geld verdienen

Mit Bäumen Geld verdienen!?

Mit Bäumen Geld verdienen, geht das wirklich?

Die Antwort ist ein klares Ja. Seit Jahrhunderten wird mit Holz gutes Geld verdient. Allerdings bringen wir Bewährtes und Sicheres in eine Region, in der Forstwirtschaft gänzlich unbekannt ist. Wir von der Invest-in-Forest erfinden das Rad nicht neu.

Der Holzmarkt ist der weltweit drittgrößte Rohstoffmarkt nach Öl und Gas. Vier Milliarden Kubikmeter Holz werden jährlich verbraucht. Dabei gehen die weltweiten Holzressourcen durch die Abholzung der Naturwälder immer weiter zurück. Die verheerenden Folgen der ungebremsten Vernichtung der Wälder sind bestens bekannt. Wälder filtern das Regenwasser, schützen den Boden vor Erosion, kühlen heiße Luft ab und binden CO2. Sie bilden eigene Ökosysteme, die unendlich viele Tier- und Pflanzenarten beheimaten.

Der stetig steigende Holzbedarf lässt sich auf Dauer nicht mehr aus natürlichen Vorkommen decken. Der brasilianischen Gesellschaft für Waldwirtschaft “Sociedade Brasileira de Silvicultura“ zufolge würde die steigende Nachfrage in Brasilien nach Holz jährliche Aufforstungen in der Größenordnung von 630.000 Hektar notwendig machen. Tatsächlich aber werden in Brasilien jährlich allerdings nur ca. 200.000 Hektar aufgeforstet.

eine unserer ersten Aufforstungsflächen

Blick in eine unserer ersten Aufforstungen

Mit Bäumen Geld verdienen 2

In der Region um Natal und dem Bundesstaat Rio Grande do Norte gibt es überhaupt keine Holzplantagen. Die ersten Anpflanzungen, die dort zurzeit entstehen, gehen auf die Initiative unseres Forstingenieurs zurück. Der Bedarf an Holz in und um Natal ist hoch und wird derzeit durch Lieferungen aus dem Süden Brasiliens. Durch die Bemühungen, der Naturschutzbehörden, den Holztransport von illegal geschlagenem Holz aus den fragilen Ökosystemen des trockenen Landesinnern und aus dem
Amazonasgebiet in die Küstenregion von Natal zu stoppen, verschärft die Holzknappheit weiter. Der Holzbedarf wächst und das Angebot wird knapper.

 

Qualitätssicherung: wir produzieren unsere Baumsetzlinge

Qualitätssicherung: wir produzieren unsere Baumsetzlinge

Wir setzen mit Teak, Akazie und Eukalyptus auf weltweit bekannt und bewährte Holzsorten, die auf dem lokalen Markt schon heute stark gefragt sind und aus dem Süden Brasiliens über eine Entfernung von mehr als 2.000 km herangeschafft werden.

Das aufgeforstete Holz wird mit jedem Jahr wertvoller und ist sehr begehrt. Geld verdienen, Umweltschutz und sozialer Schutz gehen Hand in Hand.

Die Rahmenbedingungen sind ideal. Der Absatzmarkt ist lokal gesichert. Die Aufforstung von verödetem Buschland ist ein erster Schritt zum Wiederaufbau der Regenwälder. Die Landbevölkerung steht der Wiederaufforstung positiv gegenüber. Ungelernte Tagelöhner freuen sich über sichere Arbeitsplätze, faire Löhne und die Ausbildung zum Forstarbeiter.…

Alternative zum Euroraum in Brasilien

Brasilien als eine Alternative zum Euroraum

Brasilien als eine Alternative zum Euroraum

Niemand kann sagen, wie es mit Europa in den nächsten Jahren weitergeht. Kommt der große Crash, der die Ersparnisse der Europäer zu Staub zerbröselt? Bleibt Europa in einer langjährigen Dauerkrise stecken? Gerät der Krieg in der Ukraine womöglich doch noch außer Kontrolle? Finanzmarktexperten raten schon immer dazu, bei der Geldanlage die Risiken und Chancen möglichst breit zu streuen. Nicht alle Eier in einen Korb, das sollte die Devise bei der Geldanlage sein. Zurzeit investieren deutsche Anleger vornehmlich in deutsche Immobilien und vergessen dabei den Blick über den Tellerrand. Die Investition in Holz ist in diesen unsicheren Zeiten eine Möglichkeit, einen Teil seines Geldes vor der drohenden Entwertung in Sicherheit zu bringen. Holz ist das grüne Gold, dessen Wert jährlich wächst. Brasilien ist dabei als Standort die erste Wahl.

Brasilien mit seiner jungen, optimistischen Bevölkerung

Das größte Land Südamerikas verfügt über weltweit begehrte Rohstoffe, eine boomende Landwirtschaft und Tourismusbranche sowie eine stetig wachsende Industrie. Eine gut ausgebildete Mittelschicht fordert ihre Teilhabe am politischen Leben und kämpft für ein modernes Brasilien, das seinen Platz unter den großen Nationen einnimmt. Auf dem südamerikanischen Kontinent ist Brasilien schon heute die dominierende Supermacht, an der sich die übrigen Länder orientieren.

Brasilien begeistert Touristen aus aller Welt

Brasilien begeistert Touristen aus aller Welt

Brasilien hat eine starke Zukunft vor sich.

Das bedeutet auch, dass wir unser Holz auf dem lokalen Markt verkaufen können. Auch ohne den aufwendigen Export in die USA oder nach Europa sind hohe Renditen zu erwarten.

 

Erstklassige Standortfaktoren

4 Jahre alter Teakbaum

4 Jahre alter Teakbaum

  • Das subtropische, fast ganzjährig feucht-heiße Klima sorgt für Zuwachsraten an Holz, die um ein Vielfaches über denen in gemäßigten Breiten liegen. Bäume können in tropischen Nordosten Brasiliens bereits ab dem siebten Jahr geerntet und mit Gewinn verkauft werden.
  • Große zusammenhängende Landflächen können zu vertretbaren Preisen erworben und bewirtschaftet werden.
  • Die Lohn- und Bewirtschaftungskosten liegen bei nur ca. 30 % der Kosten, die Waldwirtschaft in Mitteleuropa verursacht.
  • Der Absatzmarkt ist durch den Jahrzehnte langen Raubbau und das fehlende Angebot infolge zu geringer Aufforstungen gesichert.

 

Zwei lesenswerte Presseartikel zum Thema Waldinvestmens:

 

SZ – Kaufen Sie lieber Wald als eine Wohnung
Focus Finanzen – Waldinvestments gut Holz

Nachhaltig investieren mit ökologischem Engagement

Nachhaltig investieren mit ökologischem Engagement

Nachwachsender Rohstoff

Holz ist ein Rohstoff wie beispielsweise Öl oder Eisenerz. Weltweit verwendet und immer knapper werdend. Was zeichnet diesen Rohstoff aus? Warum ist es möglich und sinnvoll, in den Rohstoff Holz zu investieren?

Im Unterschied zu Öl oder Eisenerz ist Holz jedoch ein nachwachsender Rohstoff. Je nach Klimazone wachsen Bäume mehr oder weniger schnell. In den Tropen werden Zuwachsraten erzielt, die in den gemäßigten Klimazonen undenkbar sind. Holz war durch die Jahrhunderte weltweit begehrt, historisch gesehen ist sein Preis meist gestiegen und hat selbst in wirtschaftlichen Krisenzeiten kaum unter einem Preisverfall gelitten. Eine Investition in der Anlageklasse Holz ist schon deshalb besonders attraktiv, weil der Investitionsgegenstand allein schon durch sein Wachstum im Lauf der Jahre immer wertvoller wird.

Plantagenholz

Der ökologische Aspekt eines solchen Investments ist offensichtlich. Jeder Baum, der in von Menschen angelegten Wäldern bzw. Plantagen wächst, verringert die Nachfrage nach Bäumen, die aus den verbliebenen Urwäldern unserer Erde stammen. Plantagenholz dient dem Erhalt der Lunge unseres Planeten.

Wir von der Invest-in-Forest haben im tropischen Nordosten Brasiliens mit dem Aufbau unserer ersten Holzplantage begonnen. Das Holz unserer Plantage wird schon bald eine Alternative zu den Bäumen aus den Galeriewäldern im trockenen Landesinnern Brasiliens oder aber aus Amazonien darstellen.

Steppenlandschaft statt Regenwald

Steppenlandschaft statt Regenwald

Schutzzone

20 % unserer Flächen sind eine Schutzzone, in der die Natur sich selbst überlassen bleibt. Konkret heißt dies, dass zu 10.000 m² Plantagenwald eine Schutzfläche von 2.000 m² hinzukommt. Diese Schutzzonen sind der Beginn der Rückkehr des Küstenregenwaldes, des Mata Atlântica im Bundesstaat Rio Grande do Norte.

Holzplantagen in Deutschland

In Deutschland begann die Entwicklung der Forstwissenschaft im 14. Jahrhundert, als durch unvernünftige Rodung das Holz knapp geworden war. Den Grundstein hatte in Nürnberg der reiche Kaufmann Peter Stromeir gelegt, der für seine Bergwerke und Eisenschmieden dringend Holz brauchte. Unsere Wälder in Deutschland sind nichts anderes als von Menschen angelegte und gepflegte Holzplantagen.

Im Bundesstaat Rio Grande do Norte, in dem unsere Plantage liegt, ist die Situation vergleichbar mit der Situation in Deutschland im Mittelalter. Die Wälder sind vernichtet und das Holz ist knapp. Heute prägen verödete Böden, unfruchtbares Buschland sowie riesige Rinderweiden und Zuckerrohrplantagen das Landschaftsbild.

Zuckerrohrplantagen statt artenreichem Regenwald

Schutzzone - hohe Biodiversität und angenehmes Klima

Schutzzone – hohe Biodiversität und angenehmes Klima

Noch vor einigen Jahrzehnten war das Land bedeckt mit einem der artenreichsten Regenwälder dieser Erde, dem Mata Atlântica. Damit die einstige Artenvielfalt des Mata Atlântica wiederkehren kann, müssen brachliegende Weiden und das erodierte Land wieder fruchtbar gemacht werden. Hier bieten Holzplantagen einen idealen ersten Schritt in diese Richtung.…

MAN steve cutts

Menscheit vs. Welt – Steve Cutts MAN

Wenn man der Version der Menschheitsgeschichte von Steve Cutts folgt, dann sind wir seit 500.000 Jahren die Zerstörer dieses Planeten und selbst Außerirdische wollen nichts mit uns zu tun haben.

Eine erschreckende Vorstellung, die wir Ihnen an dieser Stelle nicht vorenthalten wollen.

Der Londoner Animationsfilmer Steve Cutts zeigt in seinem Kurzfilm “Man” ziemlich drastisch, wie die Menschheit mit der Natur umspringt.

Zugegebenerweise, in diesem Video werden nur die negativen Seiten der menschlichen Zivilisation dargestellt, dazu auf überspitzter und drastischer Art und Weise. In Form einer animierten Karikatur beschert Steve Cuts uns reihenweise “Stimmt eigentlich! Momente”: Die Tierwelt wird brutal ausradiert, die Weltmeere verschmutzt, der Regenwald abgeholzt und riesige industrielle Metropolen entstehen.…

Brandrodung_Brasilien_70-80er

Das Ausmaß der weltweiten Abholzung

Die weltweite Abholzung der verbliebenen Urwälder schreitet stetig voran. Das Ausmaß verdeutlicht diese Illustration. 

Ein paar Fakten zur Illustration:

  • 36 Fußballfelder (vergleichbar mit Footballfield) werden pro Minute zerstört
  • Beispiel USA: Es leben dort 5% der Weltbevölkerung, diese verbrauchen 27% des weltweit zur Verfügung stehenden Industrieholzes
  • Täglich werden über 200.000 Acres (rund 81.000 ha) brandgerodet
  • Die weltweiten Regenwaldflächen binden mehr als 1 Billion Tonnen CO2
  • Ein ausgewachsener Baum produziert so viel Sauerstoff wie 10 Menschen pro Jahr einatmen
  • 1,6 Milliarden Menschen sind auf die verbliebenen Waldflächen direkt angewiesen
  • Geht die Abholzung im gleichen Tempo weiter, werden 2020 80-90% der Regenwaldflächen verschwunden sein
Die Ausmaße der weltweiten Abholzung
© Diese tolle Infografik stammt von CustomMade.
FNG Logo

Marktbericht 2015 nachhaltige Geldanlagen

Marktbericht 2015 nachhaltige Geldanlagen unseres Dachverbandes FNG (Forum Nachhaltige Geldanlagen)

 

Berlin/Wien/Zürich, den 13. Mai 2015 – Mit dem Jahr 2014 kann der Geschichte des nachhaltigen Anlagemarkts in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein weiteres erfolgreiches Kapitel hinzugefügt werden. Laut dem Marktbericht, den der Fachverband Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) am 13. Mai der Öffentlichkeit präsentiert hat, umfasst der Markt mittlerweile ein Volumen von 197,5 Milliarden Euro. Damit hat das Volumen von Investments, bei denen neben finanziellen auch ökologische, soziale und governance-bezogene Kriterien berücksichtigt werden, binnen eines Jahres um 47 Prozent zugelegt.

„Der Zuwachs bei Nachhaltigen Geldanlagen geht Hand in Hand mit einer Ausbreitung von einzelnen nachhaltigen Anlagestrategien und Kriterien in den Mainstream des Finanzmarkts“, erklärt FNG-Vorstandsvorsitzender Volker Weber. Laut FNG-Statistik sind mittlerweile bei 4,14 Billionen Euro Investitionen in Streumunition und Antipersonenminen tabu und das Ausschlusskriterium ABC-Waffen findet bei Vermögen im dreistelligen Milliardenbereich Anwendung. „Dieses Marktsegment, das wir als verantwortliche Investments bezeichnen, gewinnt zunehmend an Bedeutung und erfüllt zugleich eine zentrale Funktion“, führt der Finanzexperte aus. „Es bereitet den Weg dafür, nach und nach weitere und strengere Kriterien in die Breite des Finanzmarkts zu tragen.“

Mit Blick allein auf die nachhaltigen Investmentfonds und Mandate ergeben die FNG-Statistiken für das Jahr 2014 folgendes Bild: Das Gesamtvolumen in den drei Ländern beträgt zusammen 120,9 Milliarden Euro und übersteigt damit den Wert des Vorjahres um 44 Prozent. Sowohl in Deutschland (+70%), als auch in Österreich (+36%) und der Schweiz (+26%) waren Zuwächse im zweistelligen Prozentbereich zu verzeichnen. Der Anteil nachhaltiger Fonds und Mandate in Vergleich zum Gesamtmarkt ist mit 5,7 Prozent in Österreich am höchsten.

Der Marktbericht zeigt außerdem, dass 2014 in der Drei-Länderbetrachtung alle acht erhobenen nachhaltigen Anlagestrategien zulegen konnten. „Dabei sind Ausschlusskriterien, Best-in-Class und die Integration von Nachhaltigkeitskriterien in die traditionelle Finanzanalyse nach wie vor die wichtigsten Ansätze“, fasst FNG-Geschäftsführerin Claudia Tober zusammen. „Impact Investment ist zwar vom Volumen her das Schlusslicht, hat aber mit einem Plus von 74 Prozent besonders stark hinzugewonnen“, fügt die Expertin für Nachhaltige Geldanlagen hinzu. Impact Investments zielen darauf, neben finanziellen Kriterien auch Einfluss auf die sozialen und ökologischen Belange von Unternehmen und Organisationen auszuüben. Diesen Bereich erhebt das FNG seit 2011.…

Nachhaltig investieren mit sozialem Engagement

Nachhaltig investieren mit sozialem Engagement

Nicht nur reden, sondern Handeln. Nachhaltig investieren mit sozialem Engagement. Dieses Engagement übernehmen Sie mit einem Investment in Ihr eigenes Stück Brasilien.

In Rio Grande do Norte leben außerhalb der Städte vor allem schlecht bezahlte Landarbeiter, die sich oft genug als Tagelöhner durchschlagen müssen. Die Landflucht ist groß. Zwei Drittel der 3,1 Mio. Einwohner leben in den Städten, davon in der Hauptstadt Natal rund 804.000 Einwohner (2010).

Unsere Aufforstungen bringen Arbeit für die Menschen auf dem Land. Wie in Brasilien üblich, wird ein Vorarbeiter mit seiner Familie auf die Fazenda ziehen und dort nach dem Rechten sehen.

Nachhaltig investieren mit sozialem Engagement

soziales Engagement, wir schaffen berufliche Perspektiven

Weitere Arbeitsplätze entstehen bei dem Dienstleister, der die regelmäßig anfallenden Pflegearbeiten übernimmt. In unserer Kalkulation sind faire Löhne vorgesehen, die spürbar über den gesetzlichen Mindestlöhnen liegen. Die bei uns beschäftigten Arbeiter sollen am wachsenden Wohlstand in Brasilien teilhaben und nicht in die Stadt abwandern.

Waldarbeiten sind in dieser Gegend völlig unbekannt. Die auf unserer Plantage beschäftigten Arbeiter lernen, wie man Bäume pflanzt, pflegt und fällt und die dazu erforderlichen Maschinen bedient. Aus einfachen Tagelöhnern werden Facharbeiter, deren Wissen gefragt ist.…

FNG Logo

Marktbericht 2014 nachhaltige Geldanlagen

Marktbericht 2014 nachhaltige Geldanlagen unseres Dachverbandes FNG (Forum Nachhaltige Geldanlagen)

 

Berlin/Wien/Zürich, den 7. Mai 2014 – Immer mehr private und institutionelle Investoren entscheiden sich für Nachhaltige Geldanlagen. Das Volumen von Investments, bei denen neben finanziellen Kennzahlen auch ökologische, soziale und Governance-Kriterien in den Anlageprozess einfließen, hat in Deutschland, Österreich und der Schweiz binnen eines Jahres um zwölf Prozent zugelegt. Laut dem Marktbericht Nachhaltige Geldanlagen 2014, den das Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) am 7. Mai veröffentlicht hat, ist der Markt in den drei Ländern mittlerweile insgesamt 134,5 Milliarden Euro stark.

Die nachhaltigen Anlagemärkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz entwickeln sich seit Jahren positiv“, sagt der FNG-Vorstandsvorsitzende Volker Weber mit Blick auf die neuen Marktzahlen. „Nachhaltige Investments ermöglichen Anlegern, ihre finanziellen Ziele mit ihren jeweiligen Wertvorstellungen in Einklang zu bringen. Und auch Wissenschaft und Politik nehmen Nachhaltige Geldanlagen zunehmend als wichtige Treiber einer nachhaltigen Entwicklung wahr“, ergänzt der Finanz- und Nachhaltigkeitsexperte. „Die Wirkungen von nachhaltigen Anlagen rücken immer mehr in den Fokus.“

Martin_Lutz

Martin Lutz

Alleingesellschafter und Geschäftsführer ist Martin Lutz. Der in Stuttgart geborene Jurist lebt und arbeitet seit 1991 in Leipzig. In der Rechtsabteilung eines Unternehmens konnte er vielfältige berufliche Erfahrungen sammeln.

Die Schönheit der Natur hat mich schon immer begeistert. Ihre gedankenlose und kurzsichtige Zerstörung muss ein Ende finden. Jeder von uns kann einen Betrag leisten. Dabei schließen sich Ökonomie und Ökologie keinesfalls aus. Im Gegenteil. Kleine Projekte mögen für sich genommen ohne Bedeutung sein. Wenn aber viele Menschen in kleinen Projekten aktiv werden, erzeugen sie in ihrer Summe eine ungeheure Wirkung, die alles ändert.

Mich begeistert es, wenn Menschen, Organisationen, Städte oder Länder ihr volles Potenzial entfalten.

Als ich 1991 zum ersten Mal nach Leipzig kam, war ich vom baulichen Zustand der Stadt schockiert und von ihrem Potenzial begeistert. Heute, nach vielen Aufs und Abs ist Leipzig wieder eine bunte, lebenswerte und pulsierende Stadt, die den Aufstieg in die erste Liga deutscher Großstädte geschafft hat.

Mit Brasilien ging es mir ähnlich. Das Land verfügt über ein ungeheures Potenzial, das dem der USA gleichkommt. Der Aufstieg Brasiliens braucht Zeit, es gab und gibt Höhen und Tiefen. In den nächsten 20 Jahren aber wird Brasilien nach meiner Überzeugung den Aufstieg in den Kreis der führenden Nationen dieser Welt geschafft haben.…

Michael

Unser Forstingenieur Michael

Unser Forstingenieur Michael ist der Fachmann vor Ort. Der aus dem Schwarzwald stammende Forstingenieur lebt seit einigen Jahren in Rio Grande do Norte. Mit seiner Erfahrung und seiner Zuverlässigkeit steht er für den erfolgreichen Aufbau der Holzplantagen und das Management unserer Tochterfirma der “Mi Reflorestamento”.

Michael Grieshaber unser Forstingenieur vor Ort

unser Forstingenieur vor Ort

In den letzten Jahren experimentierte er mit den verschiedensten Baumarten und wählte unsere Nutzholzarten sorgsam aus. Dabei galt nicht das Maximum an Zuwachsraten zu finden, sondern besonders widerstandsfähige und schädlingsresistente Sorten zu erproben. Er übernimmt die Produktion der Baumsetzlinge, was unsere Aufforstungen unabhängig von Lieferanten macht.

 …

Enrico Hustan

Enrico Hustan

Verantwortlich für das Projektmanagement und die technische sowie mediale Umsetzung der Aufforstungsprojekte ist unser Mitarbeiter der ersten Stunde, Enrico Hustan. Begeistert von den facettenreichen Aufgaben bei der Invest-in-Forest und überzeugt von der Zukunft nachhaltiger Geldanlagen. Enrico Hustan glaubt an den langfristigen Erfolg des Konzeptes Umweltschutz und Investments zu kombinieren.

“Beim Besuch der Plantagenflächen in Brasilien war ich vom enormen Wachstum der Bäume und von der Genauigkeit und Sorgfalt, mit der Michael (unser Forstingenieur) seine Plantage bewirtschaftet, überrascht und beeindruckt. Dieses Staunen über die kaum zu glaubenden Möglichkeiten möchte ich an die Interessenten unserer Projekte vermitteln. Das ist sehr schwer. Solch ein Wachstum der Bäume und der Vegetation vor Ort muss man mit seinen eigenen Augen gesehen haben. Nebenbei stellte ich fest, dass dort genau das geschieht, was ich im Wirtschaftsunterricht unter dem Begriff Nachhaltigkeit beigebracht bekommen habe. Faszinierend fand ich zudem die tolle und optimistische Stimmung der jungen Bevölkerung vor Ort.”

Invest-in-Forest Unternehmensstruktur

Invest-in-Forest – Unternehmensstruktur

Wir von der Invest-in-Forest, mit unserer brasilianischen Tochterfirma MI-Reflorestamento, verfügen über die notwendigen Strukturen und das forstwirtschaftliche Know-how, um Ihnen Ihr eigenes Stück Brasilien anbieten zu können. Wir sind darauf bedacht, unsere Strukturen schmal zu halten und keine hohen Overheadkosten zu produzieren. So können wir Ihnen ein attraktives Angebot mit einem sehr überschaubaren finanziellen Aufwand bieten.

Wir vergeben Arbeiten an lokale Unternehmer und beschäftigen die oft perspektivlose Landbevölkerung. Das Vermitteln von Fachwissen und die Einarbeitung in forstwirtschaftliche Abläufe werden perspektivisch gesehen dieser Bevölkerungsgruppe einen Vorteil auf dem Arbeitsmarkt verschaffen. Durch das Einbeziehen der lokalen Arbeiter schaffen wir ein “Wir-Gefühl” und sichern somit die Aufforstungen zusätzlich vor ungewollten äußeren Einflüssen.

Es sei an dieser Stelle noch einmal erwähnt, dass Aufforstungen von Waldflächen wie wir diese aus Deutschland gar nicht anders kennen, in dieser Region Brasilien völlig unbekannt sind.

 

 

 

 

Unternehmensstruktur

In Brasilien ist es für Ausländer, oder Sie als Investor nicht möglich Grund und Boden zu erwerben, der dann bepflanzt und bewirtschaftet wird. Hier kommen unsere Investoren mit der Invest-in-Forest zusammen. Ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Leipzig.

Diese bietet den Erwerb einer klar definierten Landfläche von der Invest-in-Forest und gleichzeitig den Abschluss eines Bewirtschaftungsvertrages, der die Bepflanzung und die anschließend notwendige Pflege regelt.

Um in Brasilien handlungsfähig zu sein, haben wir die MI-Reflorestamento gegründet. Diese Firma regelt alle notwendigen Tätigkeiten in Brasilien. Sie wird von unserem Forstingenieur, Michael Grieshaber, geführt.

Baumschule_1Auch bei einem der wichtigsten Punkte zum Start in eine Aufforstung mit großen Potenzialen überlassen wir nichts dem Zufall. So liefert die Baumsetzlinge die Baumschule unseres Forstingenieurs. Das macht unsere Aufforstungsprojekte unabhängiger und besser kalkulierbar. Die stetige Versorgung mit geeigneten Baumsetzlingen in dieser Region Brasiliens ist keine Selbstverständlichkeit.

Die Baumarten für die Nutzholzflächen wurden in den letzten Jahren ausgiebig getestet und das Hauptaugenmerk nicht auf die größtmöglichen Zuwachsraten, sondern vielmehr auf die Beständigkeit bei Dürreperioden gelegt.…